Verbrechen der katholischen Kirche seit 2010

Schwarzbuch Katholische Kirche

Warum ein „Schwarzbuch Katholische Kirche“?

Zum einen, weil die Kirche immer noch lehrt, sie und ihr Kult wären „allein seligmachend“, und Kirchenaussteiger und Andersgläubige müssten später in eineewige Verdammnis. Umgekehrt sollen sich später im „Himmel“ angeblich über 200 Päpste wiederfinden und alle diejenigen Kardinäle, Bischöfe, Priester und gläubigen „Kirchenschafe“, die den kompletten Katholizismus ohne irgendeine Abweichung glauben. Zum anderen tut sich die Kirche weiterhin damit hervor, andere Religionen von oben herab zu betrachten und religiöse Minderheiten als „Sekten“ zu verleumden, vor ihnen zu warnen und ihnen teilweise sogar das Existenzrecht abzusprechen.

In Wirklichkeit werden dabei in sehr vielen Fällen nur eigenes Fehlverhalten und eigene Verbrechen auf andere projiziert. Alleine diese ganz offiziell praktizierten Verleumdungs-Techniken der Institution Kirche gegen religiöse Minderheiten würden ein eigenes „Schwarzbuch“ füllen, und sie werden in Der Theologe Nr. 12 näher beleuchtet. Parallel dazu lässt man sich selbst vom Staat in astronomischer Weise subventionieren und privilegieren (siehe dazu Der Theologe Nr. 46).

In diesem Schwarzbuch wird der Romkirche nun ein Spiegel vorgehalten, in dem sie eine kleine Auswahl ihrer Verbrechen und Vergehen aus den letzten Jahren betrachten kann.

Möchten Sie an dieser Stelle gleich bei den aktuellen Einträgen weiterlesen, dann bitte einfach diesen Link aufrufen (Von da an zu weiteren Meldungen oder kleineren Studien nach unten scrollen).

Das Schwarzbuch leistet auch einen Beitrag zu dem Anliegen, dass die Kirche sich nicht mehr „christlich“ nennen soll. Sie soll den guten Namen des Jesus, des Christus, nicht länger missbrauchen und in den Schmutz ziehen, wie es leider seit vielen Jahrhunderten geschieht.

Denn weder stimmt die kirchliche Lehre mit Christus überein (siehe dazu Der Theologe Nr. 25) noch zigtausendfach das Tun. Vielmehr sind die Großkirchen und ihre Amtsträger heute vergleichbar den schriftgelehrten Gegenspielern von Jesus von Nazareth vor ca. 2000 Jahren.

Was bei den heutigen Theologen und Schriftgelehrten mehr und mehr ans Tageslicht kommt, übertrifft dabei aber um vieles die negativen Taten der Theologen zur Zeit von Jesus. Und schon in der Bibel steht: „An ihre Früchten sollt Ihr sie erkennen.“ (Matthäusevangelium 7, 16)

Liebe Leserinnen, liebe Leser,
möchten Sie das Milieu, über das wir hier berichten, weiter mit Ihren Kirchensteuern finanzieren, dann hindert Sie niemand dran.
Es ist Ihre freie Entscheidung und Ihr persönlicher Wille, das zu tun.

Die Meldungen werden im Folgenden nach Aktenzeichen aneinander gereiht, ohne dass die zugrunde liegenden Sachverhalte nach Themen geordnet oder nach Schwere gewichtet werden.

Wir urteilen hier also nicht. Auch sind aufs Ganze gesehen die meisten Verbrechen und Vergehen in oder im Umfeld der Kirche gar nicht aufgeführt, denn die Dokumentation ist – wie gesagt – nur ein kleiner Ausschnitt und beispielhaft. Sie kann dabei sowohl Informationen über Kardinäle, Bischöfe und Priester als auch über andere kirchliche Mitarbeiter oder Mitglieder enthalten.

Um einen gefühlsmäßigen Eindruck vom Ausmaß der Verbrechen und Skandale zu bekommen, kann es sinnvoll sein, einmal der Reihe nach einfach nur untenstehende Inhaltsangabe zu lesen.

Die Erschütterung über die Fakten weckt so manches Kirchenmitglied auf. Und jeder kann sich fragen: Würde ich freiwillig in diese Institution eintreten, die mit solchen Vorkommnissen belastet ist? Und wenn nein, warum trete ich dann nicht aus?