Mittel gegen Titel

Mittel gegen Titel böswilliger Dritten

Sind Sie noch ganz dicht Jetzt Pfändungs-Löcher stopfen!

Senken Sie die Zahl der Angriffsflächen, die Sie Ihren Gläubigern bieten, radikal auf null.
Einfach, schnell und ohne Rechtsanwalt. Völlig legal.
  • Liegen gerichtliche Titel gegen Sie vor?
  • Blasen Ihre Gläubiger unbarmherzig zur Jagd auf Ihr letztes Hemd?
  • Wissen Sie vor lauter Zwangsvollstreckungsmaßnahmen nicht mehr ein noch aus?
Ruhig Blut!
Denn so ein gerichtlicher Titel bereitet in der Tat Kummer und Sorgen – ABER IHREN GLÄUBIGERN, NICHT IHNEN!
Vorausgesetzt, Sie nutzen das Wissen aus diesem einzigartigen Ratgeber und drehen den Spieß namens »Zwangsvollstreckung« gekonnt und schonungslos um!
Schon in drei Minuten wissen Sie mehr. Lesen Sie weiter …

 


Ein Fall Beispiel!

4.500 € Pension im Monat.   Das sollte für ein beschauliches, sorgloses Ruheständler-Dasein locker ausreichen, stimmt’s?

 

Theoretisch schon.  Praktisch nicht.
Wenn nämlich das Finanzamt etwas dagegen hat und die Ruhegeldempfänger per Zwangsvollstreckung von ihrem wohlverdienten Geld abschottet. Wegen angeblicher Steuerschulden.
Genau diese Malaise machte einem Ehepaar das Leben zur Hölle, das an der Nordseeküste lebt und sich hilfesuchend an mich gewendet hatte.
Von besagten 4.500 € Pension wurden denen zwei Drittel gestrichen – auf finanzamtliches Geheiß. Dem Paar blieb nur noch der kümmerliche Pfändungsfreibetrag. Nebst geplatztem Traum von einem unbeschwerten Ruheständlerdasein.
Bei dem Beratungsgespräch mit mir verlor der Ehemann seine letzten Illusionen (dachte ich)…
Denn ich machte ihm als Erstes klar, dass seine Einkommens- und Vermögensverhältnisse so offen waren wie das Loch im Kopf eines britischen Unterhausmitglieds.
Mochten die Steuerforderungen des Fiskus auch überzogen und willkürlich erscheinen: Der Orden der Stempelritter hatte leichtes Spiel angesichts dieser völlig schutzlos dargebotenen finanziellen Flanke.
Als Sofortmaßnahme empfahl ich ihm die Lektüre meines Buches »Mittel gegen Titel«.
Kaum zu glauben, dass er anschließend doch noch diesen folgenschweren Fehler beging …
Nämlich, den Empfehlungen aus meinem Buch nicht nachzukommen.
Heilige Einfalt! Obwohl er in meinem Ratgeber über die Gefahren aufgeklärt wurde, die ihm mit »offenem Visier« drohen, tat er … nichts.
NICHTS!
Dafür tat das Finanzamt was. Nämlich alles, um die beiden noch weiter zu schröpfen. Die Beamten hatten die beiden Gutgläubigen in ihrer trügerischer Sicherheit gelassen und dann eiskalt zugeschlagen. Wenn man’s den Behörden wider besseres Wissen schon so leichtmacht …
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Da nutzte es nichts, dass der aus allen Wolken Gefallene anschließend kleinlaut bei der Leiterin des Finanzamts persönlich um Milde bettelte. »Ihre finanziellen Probleme interessieren mich einen feuchten Kehricht!«, raunzte das Flintenweibhinterm Schreibtisch. »Ebenso wenig juckt mich, das unsere Steuerforderungen unberechtigt sind.«
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In einem Not-Telefonat rief er mich erneut an. Statt ihm ob seiner Torheit die Ohren langzuziehen, schilderte ich ihm lieber gleich die Möglichkeiten, die ihm nun noch blieben, um dem Finanzamt die Gierfingerzu brechen. Ja, das war jetzt noch, in dieser scheinbar ausweglosen Situation, tatsächlich noch möglich. Gewusst, wie!
Voller Dankbarkeit schrieb mir der gute Mann anschließend diese E-Mail:
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»Guten Abend, Herr Rademacher!
Herzlichen Dank für das offene Gespräch und für Ihre Ratschläge. Es ist wirklich blöd von mir, dass ich die Empfehlungen, die Sie in Ihren Büchern geben, nicht rechtzeitig umgesetzt habe. Das soll mir nicht wieder vorkommen!«
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Da ich Sie als meine Leserinnen und meinen Leser schätze und davon ausgehe, dass Sie Ihren Kopf nicht nur zum Haareschneiden haben, sage ich: Über die Blauäugigkeit dieses Menschen werden Sie nun NICHT klammheimlich lachen.
Sondern diese Episode als Impuls nutzen, vor Ihrer eigenen Tür zu kehren.
Bestimmt gibt es auch bei Ihnen noch das eine oder andere Loch zu stopfen. Oder?
Dafür ist es höchste Eisenbahn. Denn …Zwangsvollstreckungen kommen groß in Mode
… obwohl BEIDE Seiten daran zugrundegehen können.
Schließlich kann so eine Zwangsvollstreckung für einen Schuldner der Ruin sein. Dann aber ist für den Gläubiger erst recht nichts mehr zu holenZugegeben, den üppig dauerversorgten Staatsdienern in unseren Finanzbehörden kann das schnuppe sein.
Ihnen aber sollte es dämmern: Ab jetzt, da der wirtschaftliche Niedergang Deutschlands sogar von den Angela-hörigen Hofberichtserstattern nicht mehr geleugnet wird, wird erst recht zum Halali auf jeden Schuldner geblasen, der nicht bei Drei auf den Vorsorgebäumen ist.
Von staatlicher Seite sowieso.
Und von den zunehmend in finanzielle Nöte kommenden privaten oder geschäftlichen Gläubigern mit ziemlicher Sicherheit nicht minder.
Wenn bei so viel Gefahr im Verzug Ihre finanziellen Absicherungs-Maßnahmen immer noch Löcher aufweisen, sind Sie wirklich nicht mehr ganz dicht!
Je eher Sie alles hermetisch abschotten, desto besser für Sie und Ihre Chancen bei einer Zwangsvollstreckung.
Zugegeben, so eine Zwangsvollstreckung und der dahinter stehende gerichtliche Titel gehören zu den schlimmsten Waffen, die man gegen Sie ins Feld führen kann.
Aber:Der Ratgeber »Mittel gegen Titel« zeigt Ihnen, dass Sie diesen Spieß umdrehen können. Dann nämlich wird er zu einem Querschläger, der den Schützen trifft und außer Gefecht setzt.
Fazit: Für die eingangs geschilderte Naivität besteht ebenso wenig Grund wie für Panik und Existenzangst.
Mein Tipp:Gehen Sie cool vor, sobald eine Zwangsvollstreckung gegen Sie eingeleitet werden soll.
Mit dem Know-how aus meinem Ratgeber werden Sie nämlich jeden Schritt Ihrer Widersacher blockieren und umkehren. Alles, was Sie dazu brauchen, sind ein kühler Kopf. Und das Wissen aus meinem Ratgeber.
Obwohl ich glasklar die Meinung vertrete, dass Ihr Gläubiger ein Recht auf sein Geld hat, sage ich ebenso klar: Auch Schuldner haben jedes gesetzlich und moralische Recht, sich zur Wehr zu setzen.
Denn oftmals sind sie arglos in Schuldenfallen getappt, die Gläubiger hinterlistig aufgestellt haben. Ganz zu schweigen von staatlichen Behörden, die mittlerweile offen bürgerfeindlich agieren. Hier ist es erste Bürgerpflicht, mit Ämtern und Beamten bis aufs Blut um jeden Cent zu ringen.
Dieses Buch nennt Ihnen schier unendliche Möglichkeiten, jeden gerichtlichen Titel gegen Sie zur Makulatur werden zu lassen!
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  • Sorgen Sie dafür, dass Ihren Gläubigern (egal, ob privat, geschäftlich oder behördlich) das vorzeitige Triumph-Lachen im Hals stecken bleibt. Drehen Sie den Spieß um. Holen Sie sich diesen Ratgeber – und schon gilt für Sie …
  • Kein einziger gerichtlicher Titel wird gegen Sie irgendetwas ausrichten können. Dieses Buch nennt Ihnen leichtverständlich eine Fülle völlig legaler (!!!) Möglichkeiten, wie Sie gerichtliche Titel eigenhändig auf den Nutzwert von Klopapier zurückstutzen können. Und das ohne Rechtsanwalt!
  • Erhöhen Sie den Druck auf Ihren Gläubiger. Ich nenne Ihnen Mittel und Wege, um den Geldforderern systematisch und unnachgiebig ebenso zuzusetzen, wie die Ihnen zusetzen. Mit so viel Gegenwehr wird auf Feindesseite rechnen. Und schon sind Ihre Gläubiger liebend gern bereit, sich mit Ihnen auf attraktive Kompromisse zu einigen.
  • Gehalts-, Konto-und Sachpfändungen gehören zum Tödlichsten, was Ihnen bei so einem Konflikt widerfahren kann. Sorgen Sie rechtzeitig dafür, dass diese wirklich existenzbedrohenden Gefahren nicht annähernd an Sie herankommen können.
  • Sorgen Sie mit der Taktik der ebenso schmerzhaften wie systematischen Nadelstiche dafür, dass Ihre Gläubiger entnervt werden und Ihnen aus der Hand fressen.
  • Sämtliche Mustertexte und sonstigen Werkzeuge, die Ihnen in meinem Buch empfohlen werden, können Sie ohne Zeitverlust nutzen – KOSTENLOS! Denn diese wertvollen Bonus-Dateien erhalten Sie entweder auf der CD-ROM (gebundene Ausgabe) oder – wenn es auf jede Minute ankommt – im Download-Paketset.
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Ich weiß zwar nicht, ob der alte chinesische Philosoph Konfuzius je Ärger mit Gläubigern oder Finanzbehörden hatte. Aber über all die Jahrtausende hinweg hat sein Rat nach wie vor Gültigkeit – erst recht für Sie: »Wer das Morgen nicht bedenkt, wird Kummer haben, bevor das Heute zu Ende geht.«
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Seien Sie klüger als unsere Politiker. Die handeln ja so, als gäbe es kein Morgen mehr. Beugen Sie lieber vor. Heute noch: Holen Sie sich »Mittel gegen Titel«!
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