Jobcenter Fulda Verhöhnung Hartz4 Bezieher

Jobcenter Fulda Verhöhnung Hartz4 Bezieher

Dumbo “ ( Walt Disney ) hat wieder zugeschlagen, die bekannte amtliche Lachnummer  – Jürgen Stock – sondert wieder Schwachsinn ab…… –  das kommt davon, wenn vermutlich in der Kindheit die Schaukel zu nahe an der Hauswand stand….und Weihrauch das Hirn vernebelt!

Zeitarbeit ist sicher kein “ erfolgreiches Beispiel, um Menschen in Arbeit zu bringen und ihnen gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen“ – dies ist eine Verhöhnung der Betroffenen!

330 Langzeitarbeitslose wurden durch die Mitwirkungspflicht genötigt dieser lächerlichen Veranstaltung einen Besuch abzustatten und durch einen Laufzettel sich jeden Besuch eines „Ausstellers“ bestätigen zu lassen. Dies dient nur zur Datensammlung der Ausbeuter.

Stattdessen holen sich  so Zeitarbeitsfirmen einen Hartz-IV-Empfänger nach dem Anderen. Meist nur für sechs oder 12 Monate. Danach fliegen sie meist mit fadenscheinigen Begründungen, den so genannten Vermittlungshemmnissen, wieder raus.  Denn Arbeitnehmer aus Hartz-IV bekommen für sechs Monate keinen Mindestlohn.

Da kann man sich schnell ausrechnen, dass sich der turnusmäßige Wechsel wirtschaftlich rechnet. Und nicht selten erschleichen sich diese Betriebe auch noch Eingliederungszuschüsse

Firmen wie „Fulda Reifen“ und „Fuldaer Zeitung“ – und viele andere mehr – hatten  vielen Mitarbeitern gekündigt, die dann komischer Weise plötzlich Post von einer Zeitarbeitsfirma bekommen haben.  Dieselbe Stelle, die sie vorher hatten nur ca. 400 Euro weniger!

Die Jobbörse ist eine Spielwiese für Zeitarbeitsfirmen geworden.

Ich rate Arbeitslosen dringend davon ab, Bewerberdaten im Internet auf Öffentlich zu stellen. Schon gar nicht auf der Jobbörse der BA. Die beteiligten Unternehmen haben nämlich Zugriff auf alle Daten, die als Öffentlich angegeben sind.

Die BA hat mehr als 400 Kooperationspartner. Rund 82 Prozent davon sind Zeitarbeit-, und Leiharbeitsfirmen oder Personaldienstleister.  Das bedeutet einerseits, dass diese Firmen ihre Annoncen direkt in die Jobbörse eintragen und ändern können.

Andererseits aber auch, dass sie sich die Bewerberdaten aus dem System herausfischen können, wenn der Bewerber sein Profil öffentlich betreibt. So kommt es zu diesen irrsinnigen Jobangeboten, dass z. B. ein Arbeitssuchender aus Fulda ein Stellenangebot als Leiharbeiter in einem  Bonner Schlachthof im Drei-Schichtbetrieb bekommt.

Da sich die Jobbörse in der Reihenfolge der eingehenden Stellenangebote aktualisiert, viele große Personaldienstleister jedoch fast täglich das Datum ihrer Angebote ändern, erscheinen normale und damit vielversprechende Angebote nur auf den letzten Seiten.

Etliche Unternehmen melden deshalb schon gar keine offenen Stellen mehr dem Arbeitsamt.

Solange reale Arbeitsplätze durch Zeitarbeit absichtlich vernichtet werden und Zeitarbeit nur zur Gewinnmaximierung der Firmen dient, sollte ein  Leiter eines Jobcenter sich zurückhalten.

Zeitarbeit ist Ausbeutung und……

staatlich verordnete Altersarmut in Grundsicherung.

Also Herr Stock und Herr Vogt!

Einfach nur Klappe halten!


Wer arbeitet, hat im Alter Anspruch auf gesetzliche Rente. Doch nahezu jedem dritten Arbeitnehmer droht eine Rente unterhalb der Armutsschwelle.

Bei einem Gehalt unter 1834 Euro droht Armut

„Aber das haben Arbeitnehmer in Zeitarbeit …locker “  Davon kann man ja noch bequem eine private Altersversorgung finanzieren!!

Dies ist tatsächlich die Meinung einiger Gehirnprothesenträgern.

Für ein einfaches Rechenbeispiel gehen ich von einem männlichen Single aus, Herr LECKMICH, der nach 45 Arbeitsjahren regulär in Rente gehen will. Er war die ganze Zeit über im selben Beruf und in derselben Einkommensklasse tätig. Da die Grundsicherung in etwa so stark ansteigt wie die Inflation, können wir beide Faktoren in diesem Rechenbeispiel außen vorlassen. Gleichzeitig gehen wir der Einfachheit halber davon aus, dass sich auch Gehaltserhöhungen, Rentenanpassungen und Inflation ausgleichen.

Um eine Rente auf Niveau der Grundsicherung zu bekommen, bräuchte Herr Leckmich – ca. 26,2 Entgeltpunkte. Das entspricht 58 Prozent des deutschen Durchschnittslohns von gut 3000 Euro beziehungsweise einem monatlichen Bruttogehalt von 1834 Euro

(26,2 geteilt durch 45 Jahre gleich 0,58 Rentenpunkte, also 58 Prozent des monatlichen durchschnittlichen Einkommens in der gesetzlichen Rentenversicherung, also 22.011,78 Euro Bruttoeinkommen pro Jahr, also 1834 Euro pro Monat).

Bei einem Gehalt unter 1834 Euro droht Armut

Ungefähr 1800 Euro verdienen laut Daten der Bundesagentur für Arbeit etwa Vollzeitangestellte in Reinigungsberufen oder Tourismus-, Hotel und Gaststättenberufen.

Auch einzelne Berufe wie der des Friseurs, die in der Arbeitsagentur-Statistik nicht einzeln aufgeführt werden, liegen in der Regel nicht über diesem Wert.

Jeder dritte Arbeitnehmer wäre im Alter armutsgefährdet

Doch Altersarmut ist nicht nur ein Problem bestimmter Branchen. Das zeigt ein Blick auf die branchenübergreifende Einkommensstatistik der Bundesagentur.

Demnach verdient mehr als jeder zehnte sozialversicherungspflichtige Vollzeitbeschäftigte weniger als 1800 Euro im Monat.

Nimmt man nun noch die Teilzeitbeschäftigten hinzu, so ergibt sich ein noch frappierenderes Bild:

Knapp zehn Millionen Deutsche verdienen weniger als 1800 Euro monatlich. Diese Zahlen muss man wohlbemerkt nicht zu 82 Millionen Deutschen in Bezug setzen, sondern zu 32 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten .

Damit verdient fast jeder dritte deutsche Arbeitnehmer Stand jetzt nicht genug Geld, um später eine Rente über der Grundsicherung zu bekommen.

Hinzu kommen die Millionen Empfänger von Sozialleistungen, die gar nicht in die Rentenversicherung einzahlen.

Der Mindestlohn führt direkt in die Altersarmut

Unumstritten ist jedoch: Viele Gehälter reichen nicht für eine Rente oberhalb der Armutsschwelle, und zwar nicht nur wegen individueller Biografien, sondern strukturell.

Am einfachsten verdeutlicht das der Mindestlohn.
11,68 Euro Mindestlohn seien nötig, um eine Rente oberhalb der Grundsicherung zu gewährleisten. Klar ist damit: Jeder, der sein Erwerbsleben lang nur Mindestlohn bekommt, wird im Alter auf Grundsicherung angewiesen sein.

Für den Einzelnen bedeutet das, dass er dringend privat vorsorgen sollte. Bislang war das für Niedrigverdiener auch noch besonders schwierig, weil beispielsweise die Riester-Rente auf die Grundsicherung angerechnet wurde.

Es lohnte sich also nicht, privat vorzusorgen. Seit Anfang 2018 hat sich das geändert: Jetzt können Grundsicherungsempfänger immerhin bis zu 208 Euro ihrer privaten Rente im Monat behalten, ohne gleichzeitig eine Kürzung der Grundsicherung befürchten zu müssen.

Aber das Jobcenter Fulda findet Zeitarbeit unter Mindestlohn als Erfolg erwähnenswert.  Wie peinlich ist das denn?

Ich bin immer der Meinung gewesen, dass die Höhe des katholischen Durchseuchungsgrades bei einigen Fuldaer Behörden Mitarbeitern Fachwissen und Charakter ersetzen kann. Doch ich befürchte, das auch der Durchmesser der amtlichen Sitzfläche mit ausschlaggebend ist , ob man eine leitende Funktion erhält!

Der Webmaster


Das  unheimliche  obige Foto der Grinsbacken  wäre vorzüglich als Bodenbelag eines Plumpsklos zu nutzen. Dann trifft man wenigstens täglich alte Bekannte!