Fahrverbot umschiffen

Fahrverbot umschiffen

BRANDNEU: Fahrverbot umschiffen – und (fast) immer freie Fahrt genießen!

Legal!   Eigenhändig umsetzbar! X-fach praxisbewährt!
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  • Befürchten Sie, dass die Führerscheinzulassungsstelle oder ein Verkehrsgericht gegen Sie ein Fahrverbot verhängen wird?
  • Ist der senfgelbe Umschlag mit dem Fahrverbot bereits in Ihrem Briefkasten gelandet?
  • Oder wollen Sie vorsichtshalber »nur« wissen, wie Sie sich verhalten müssen, um Fahrverbote von vornherein auszuschließen?
Dann ist mein brandneuer Ratgeber »Fahrverbot umschiffen« genau richtig für Sie. Denn hier finden Sie alle legalen (!) Methoden, Strategien und Tricks, mit denen Sie …
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  • im Vorfeld Fahrverbote abblocken oder
  • ein bereits verhängtes Fahrverbot zunichte oder
  • deutlich erträglicher machen können.
Für die meisten dieser Schachzüge brauchen Sie keinen Rechtsanwalt. So behalten Sie eine Menge Geld. Und mit hoher Wahrscheinlichkeit Ihren Führerschein.
»Herr Rademacher – wenn dieses Fahrverbot gegen mich durchkommt, bin ich beruflich am Ende. Dann kann ich mir den Strick nehmen!«
Ja, dieser Staubsauger-Vertreter saß zwar im Besuchersessel meines Büros – stand aber mit dem Rücken zur Wand. Kein Wunder: Als »Treppenterrier« mit eigenem Verkaufsgebiet war er auf seinen Führerschein so existenziell angewiesen wie ein Zierfisch aufs Frischwasser.
Jetzt hatte man gegen den armen Kerl ein Fahrverbot verhängt: Drei Monate sollte er auf sein motorisiertes Vorwerk, ähm, Fuhrwerk verzichten – der Todesstoß für seine berufliche Existenz. Kein Wunder, dass ihm die Düse ging. Und zwar nicht die in seinem Musterkoffer.
»Was soll ich denn jetzt machen?«, wandte er sich mit flehendem Blick an mich.
»Als Erstes den Strick weglegen«, riet ich ihm. »Denn ich kenne da einen Trick 17, mit dem Sie sogar ein rechtmäßig verhängtes Fahrverbot clever umschiffen können.«
In wenigen Worten machte ich ihm klar, welche Schritte er jetzt unternehmen sollte. Und siehe da: Seine Todeskandidaten-Miene hatte sich deutlich aufgehellt.
»Mensch, Herr Rademacher«, freute er sich wie ein Schneekönig, »auf diesen Dreh wäre ich ja im Leben nicht gekommen!« Überschwänglich bedankte er sich bei mir, ehe er total erleichtert mein Büro wieder verließ.
Ich gebe zu: Diesen Psssssssssst!-Trick hätte ich nicht jedem verraten. Denn es gibt nun mal gemeingefährlich fahrende, rücksichtslose Autofahrerinnen oder Autofahrer, die gehören rigoros aus dem Verkehr gezogen. Punkt.
Aber so ein rabaukenhafter »Gasfuß-Django« war dieser Vertreter nun wirklich nicht. Er war nicht weniger, aber auch nicht mehr als die meisten von uns Autofahrern: ein vielfahrender Kilometerfresser, von Berufs wegen immer unter Zeitdruck und deshalb gezwungen, auf nach menschlichem Ermessen unbedenklichen Streckenabschnitten das Gaspedal etwas stärker durchzudrücken als erlaubt.
Für die alltäglichen Zwangslagen des Broterwerbs aber haben abgehobene Verkehrsrichter oder Behörden kein Verständnis. Diesen unkündbaren Beamten ist es schnuppe, ob ein Arbeitnehmer oder Unternehmer durch so ein Fahrverbot die berufliche Existenz verliert.
Deshalb habe ich »Fahrverbot umschiffen« geschrieben. Nicht als Freibrief, damit Sie am Steuer ungestraft »die Sau rauslassen« dürfen. Sondern um Ihnen aus der Patsche zu helfen. Etwa, wenn Sie – als umsichtige Autofahrerin oder vorsichtiger Autofahrer – in einer »schwachen Minute« ohne böse Absicht ein Verkehrsdelikt begangen haben, das mit einem Fahrverbot geahndet wird.
Wie Sie sich größtenteils eigenhändig und mit hohen Erfolgsaussichten dagegen wehren können und dieser Zwangslage aus eigener Kraft entkommen, verrate ich Ihnen in meinem nagelneuen Ratgeber.

Mit dem Wissen aus diesem Buch steigern Sie Ihre Chancen deutlich, ein bereits verhängtes Fahrverbot abzublocken. Oder es zumindest so wirkungsvoll abzufedern, dass Sie mit einem blauen Auge davonkommen.

Denn eins muss Ihnen glasklar sein …
Ein Fahrverbot ist nie ein Zuckerschlecken!
Das Wenigste, das Ihnen in diesem Zusammenhang passieren kann, ist, dass Sie für mindestens einen Monat aus dem motorisierten Straßenverkehr gezogen werden.
Und ich kann Ihnen aus eigener Erfahrung sagen: Diese vier Wochen können verdammt lang werden. Gerade, wenn Sie als Arbeitnehmer auf Ihren fahrbaren Untersatz angewiesen sind, um den Arbeitsplatz zu erreichen. Schließlich ist der öffentliche Personennahverkehr in Deutschland nicht gerade das, was ich als Vorbild für perfekte Taktung, reibungslose Anschlüsse und ständige Verfügbarkeit betrachten würde. Im Gegenteil: Speziell in ländlichen Gebieten stehen Bus und Bahn auf der Roten Liste der gefährdeten Arten.
Aber nicht nur für normale Arbeitnehmer ist dann Holland in Not. Auch Selbstständige (wie besagter Staubsaugervertreter) und Unternehmer sind darauf angewiesen, mit dem Auto Kunden aufzusuchen oder Waren von A nach B zu transportieren. Im Falle eines Fahrverbots lernen Sie dann auf die harte Tour …
Kein Führerschein = kein Umsatz = keine Chance auf Existenzsicherung!
Tatsächlich erwarten Verkehrsrichter von Unternehmern, dass die sich bei einem Fahrverbot allen Ernstes einen eigenen Fahrer leisten. Ein teures Unterfangen.
Und in vielen Fällen überhaupt nicht umzusetzen. Schließlich müssen Fahrer die gesetzlichen Ruhepausen einhalten. Ein Unternehmer müsste also stets zwei oder drei Fahrer gleichzeitig mitnehmen, wenn er eine längere Strecke zu bewältigen hat. Irrsinn!
Kein Wunder also, dass alle, die beruflich oder unternehmerisch auf ihre Fahrerlaubnis angewiesen sind, ein Fahrverbot als GAU betrachten, als größten anzunehmenden Unfall (abgesehen vom Unfall im eigentlichen Sinne, versteht sich).
Sie auch?
Dann ist »Fahrverbote umschiffen« Pflichtlektüre für Sie. Denn in diesem neuen Ratgeber lege ich Ihnen dar, welche Möglichkeiten Ihnen offenstehen, um ein Fahrverbot abzublocken.
Beispielsweise haben Sie die Möglichkeit, dass das Fahrverbot in ein erhöhtes Bußgeld umgewandelt wird. Zugegeben, Sie müssen dazu tiiiiiiief in die Tasche greifen. Aber Sie bleiben wenigstens automobil. Und können die Einnahmen generieren, die Sie brauchen, um die Geldbuße bezahlen zu können.
Speziell, wenn Sie ein ganzes Vierteljahr die Finger vom Zündschlüssel lassen sollen, ist sogar eine turmhohe Geldbuße immer noch um Lichtjahre besser als die tödliche Vernichtung Ihrer wirtschaftlichen Existenz, oder?
In meinem Buch zeige ich Ihnen legale, verblüffende und oftmals unbekannte Mittel und Wege, wie Sie Richter oder Behörden im Nachhinein noch umstimmen können. Denn …
Es gibt viele Schlupflöcher – Sie müssen sie nur kennen!
Und genau dieses existenzrettende Wissen vermittelt Ihnen mein neuer Ratgeber.
Viele dieser Schlupflöcher habe ich selbst entdeckt. Noch viele mehr aber wurden mir von Rechtsanwälten oder befreundeten Lesern anvertraut. Aus eigener Erfahrung, aber auch aus vielen Rückmeldungen weiß ich: Jederdieser Wege funktioniert.
Stellen Sie sich für drei Sekunden Folgendes vor: Sie haben das Know-how aus diesem Buch angewendet und können das verhasste Behördenschreiben, in dem das Fahrverbot gegen Sie ausgesprochen worden ist, bedenkenlos in kleine Fetzen reißen. Ein schönes Gefühl? Genießen Sie es. Einfach, indem Sie sich mein Buch zulegen und die dort empfohlenen legalen Schritte eins zu eins umsetzen.
Diese Methoden zeigen in neun von zehn Fällen die gewünschte Wirkung. Was aber, wenn Sie zu jenen 10 % zählen, bei denen das Fahrverbot partout nicht auszuhebeln ist?
Sei es, weil Sie Wiederholungstäter sind (da kennt der Staat kein Pardon), sei es, dass sie acht Punkte in Flensburg angesammelt haben (ebenso tödlich)?
Dann stehen Ihnen Mittel und Wege zur Verfügung, um das Fahrverbot doch noch in letzter Minute abzuwenden. 
Einer dieser kaum bekannten Wege ist das Gnadengesuch. Und in meinem Buch sage ich Ihnen, wie Sie vorgehen müssen, damit dieses Gesuch von Erfolg gekrönt wird. Ich selbst habe davon Gebrauch gemacht und konnte auf diese Weise ein dreimonatiges Fahrverbot um immerhin zwei Drittel reduzieren. Dieser Straferlass hat mir damals den wirtschaftlichen Hals gerettet.
Oder kennen Sie den Trick, mit dem Sie sogar als Wiederholungstäter noch auf den Beginn des Fahrverbots Einfluss nehmen können?
Normalerweise wird Ihnen, dem chronischen Verkehrssünder, die Möglichkeit verweigert, den Eintritt des Fahrverbots selbst zu bestimmen. Wenn Sie das tun, was ich in meinem Ratgeber empfehle, machen Sie dennoch das Unmögliche möglich. Zwar müssen Sie Ihr Auto früher oder später stehen lassen. Aber wenigstens bestimmen Sie, wann das passiert. Und Sie können sich frühzeitig vorbereiten.
Aber mein Ratgeber hat auch eine vorbeugende Wirkung!
Denn nicht zuletzt sage ich Ihnen, wie Sie sich verhalten müssen, damit Ihnen erst gar kein Fahrverbot aufgebrummt wird.
Das beginnt mit einem ziemlich vergessenen Paragraphen der Straßenverkehrsordnung: Sobald sie den befolgen, sind Sie so gut wie sicher vor jedem Fahrverbot. 
Und das geht weiter mit sehr wertvollen Verhaltenstipps, falls Sie in eine Polizeikontrolle geraten. Denn je nachdem, wie Sie sich dort aufführen, bleiben Sie entweder glücklicher Führerscheinbesitzer oder sind den Lappen schneller los, als Sie »Verdammtes Bullena…loch!« rufen können.
Holen Sie sich »Fahrverbot umschiffen« – und sorgen Sie so dafür, dass Ihre Wahrscheinlichkeit auf allzeitfreie Fahrt deutlich steigt. Denn …
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  • Sie gewinnen Klarheit darüber, bei welchen Verkehrsdelikten Sie überhaupt mit einem Fahrverbot rechnen müssen. Machen Sie sich nie wieder dunkle Gedanken über ungelegte Verbots-Eier.
  • Sie kennen alle Mittel und Wege, die Sie ausschöpfen können, bevor ein Fahrverbot gegen Sie ausgesprochen werden kann. Denn das beste Verbot ist das, das gar nicht existiert. Das Wissen aus diesem Buch versetzt Sie zudem in die Lage, ein Fahrverbot mit ziemlich großer Erfolgsaussicht anzufechten, auszuhebeln oder im mindesten Fall drastisch abzumildern.
  • Nicht zuletzt wissen Sie Bescheid, bei welch vermeintlichen Kavaliersdelikten der Güteklasse »Halb so schlimm!« Sie dennoch mit einem Fahrverbot rechnen müssen. Nur so viel: Sogar für falsches Parken kann man Ihnen den Schein ruck, zuck wegnehmen. Ich sage Ihnen genau, unter welchen Umständen Sie als notorischer Knöllchensammler mit dieser drakonischen Strafe rechnen müssen.
  • Schließlich kläre ich Sie auf, wie ein Fahrverbot überhaupt abläuft, und zwar Schritt für Schritt. Sie werden sehen, dass allein dieses Wissen Ihnen viele Möglichkeiten gibt, die Zeit Ihrer Automobil-Abstinenz deutlich zu erleichtern.
  • Nicht zuletzt erhalten Sie eine Vielzahl nützlicher Tools und vor allen Dingen wirkungsvoller Schutz-Texte, die Sie spielend leicht auf ihre eigenen Verhältnisse anpassen und einsetzen können. Und das Beste: Diese wertvollen Unterlagen erhalten Sie völlig KOSTENLOS – entweder auf CD-ROM oder im Download-Paketset.  

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Dichter-Titan Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832) dürfte nie einen Führerschein besessen haben. Dennoch hat er einen guten Tipp für unsereinen: »Es wird einem nichts erlaubt. Man muss es nur sich selber erlauben; dann lassen sich’s die andern gefallen oder nicht.«
Natürlich sollen Sie das Verkehrsrecht nicht in die eigenen Hände nehmen, lieber Herr Kunkat. Aber eins ist sicher: Verkehrsbehörden und Verkehrsrichter binden Ihnen gewiss nicht auf die Nase, wie Sie ein Fahrverbot verhindern oder abblocken können. Um diese Erlaubnis zum Weiterfahren müssen Sie sich schon höchstselbst kümmern.
Und genau das schaffen Sie mit meinem brandneuen Ratgeber. Sie nutzen damit alle Möglichkeiten,um die Katastrophe namens »Fahrverbot« abzuwenden oder abzumildern. Gerade weil ein Fahrverbot Ihre Existenz kosten kann, sollten, ja dürfen Sie nichts unversucht lassen, bevor man Sie endgültig an die Kette legt.
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