Der amtsgerichtliche Insolvenzantrag

Jeden amtsgerichtlichen Insolvenzantrag abwehren

Einmalig auf dem deutschen Buchmarkt: 

Die phänomenale Schritt-für-Schritt-Anleitung, mit der Sie jeden amtsgerichtlichen Insolvenzantrag abblocken können. Und das eigenhändig und mit an Sicherheit grenzender Erfolgs-Wahrscheinlichkeit!

Was das Dumdumgeschoss in der Waffentechnik ist, ist der amtsgerichtliche Insolvenzantrag im Bereich des Zwangsvollstreckungsrechts: sehr gefährlich, völlig unangemessen und ein Fall für die Verbotsliste.
Denn ein Gläubiger kann – selbst, wenn es um eine geringe Summe geht – mit solch einem Antrag die Existenz eines Schuldners mit einem Schlag auslöschen. Da sollen mit Elefanten Mücken erschlagen werden.
So war das jedenfalls bei einer jungen Dame, die sich mir vor Jahren in so einer Sache anvertraut hat. Sie war ins Visier Ihres Finanzamts geraten, was heute ruck, zuck geht.
Denn der amtsgerichtliche Insolvenzantrag gehört inzwischen so selbstverständlich zum Waffenarsenal eines Finanzbeamten wie das Leckerli zur Standardausrüstung eines Hundebesitzers beim Gassigehen. Draufhauen ohne Rücksicht auf Verluste: Das ist inzwischen die Losung, die, wie es scheint, an deutsche Fiskalbehörden im Umgang mit »Steuerpflichtigen« ausgegeben worden ist.
Kein Wunder, dass meine Kundin sechs Monate lang mit Vollstreckungsbemühungen von Seiten des Finanzamts bombardiert worden ist. Clever, wie sie nun mal ist, hat sie alle legalen Register gezogen, um diese Attacken abzuwehren. Solange, bis die Beamten den Kaffee auf hatten und verzweifelt die schmutzige Bombe zündeten: den amtsgerichtlichen Insolvenzantrag.
Aber hier endet schon die Parallele mit der Kriegstechnik. Denn während Sie einen Atombombenabwurf nicht überleben werden, kam besagte Frau putzmunter aus der ganzen Sache raus. Einfach, indem sie Schritt für Schritt all das umgesetzt hat, was ich in meinem Ratgeber »Die Betablocker-Insolvenz« empfehle.
Sprich …
Sie hatte den GAU namens amtsgerichtlicher Insolvenzantrag überstanden – ohne jeden Kratzer!
Und sogar ein übles Nachtreten des Amtsgerichts konnte sie abblocken, denn diese Justiz-Geier verlangten doch allen Ernstes, dass sie die Kosten des Verfahrens übernehme. »Nichts da!«, meinte meine Kundin. Und erklärte den verdutzten Rechtspflegern, dass nicht sie, sondern gefälligst das Finanzamt die Kosten zu übernehmen habe. Da die Behörde das Insolvenzverfahren ja beantragt habe.
Und tatsächlich: Noch nicht einmal zwei Wochen nach ihrem Widerspruch erhielt sie die Nachricht, dass sich die Kostenforderung erledigt habe.
Phänomenal: Genau das beschreibt den Nutzen dieser Insider-Depesche haargenau!
Denn was sollte es sonst sein als »phänomenal«, dass jeder Gläubiger, der sich entschlossen hat, beim Amtsgericht einen Insolvenzantrag gegen Sie einzureichen, am Ende zerknirscht feststellen muss: Das war ein Schuss in den Ofen!
Sprich: Ein amtsgerichtlicher Insolvenzantrag wird dem Gläubiger nur weitere Kosten eintragen – nebst Heulen und Zähneknirschen. Weil das Hauptziel eines solchen Antrags nicht im Ansatz erreicht wird: dass das Insolvenzverfahren überhaupt eröffnet wird. Es kommt gar nicht dazu. Mangels Masse.
Viele von Ihnen werden in wirtschaftlicher Hinsicht momentan noch auf einer gut ausgebauten Asphaltstraße unterwegs sein. Aber glauben Sie mir: Schon hinter der nächsten Biegung dürfte diese Strecke ziemlich holprig und unbefestigt werden. Angesichts der wirtschaftlichen Talfahrt in Deutschland werden immer mehr Gläubiger in Versuchung kommen, Schuldner mittels amtsgerichtlichem Insolvenzantrag unter Druck zu setzen. Seien Sie gewappnet!
Sich einen Schutz zuzulegen ist dabei gar nicht so schwer.Gerade zu Beginn eines solchen Insolvenzverfahrens nämlich haben Sie als Schuldner überraschend viele legale Möglichkeiten, die tödliche Maschinerie erst gar nicht anlaufen zu lassen.
Das einzige Problem dabei ist nur …
Die Insider-Infos zum Abwürgen des Verfahrens-Motors bleiben normalerweise im Verborgenen!
Wen wundert’s? Denn ein Schuldner, der sich wehrt, macht den Gerichten mehr Arbeit. Und lästige Mehrarbeit wollen Beamte vermeiden. Da lassen sie Unschuldige lieber über die Klinge springen, als ihnen zu helfen. Was übrigens ihre Pflicht wäre.
Nur zwei Menschen können Ihnen in dieser Situation echte Hilfe anbieten. Der eine sind Sie selbst, indem Sie sich entschließen, sich gegen den Insolvenzantrag zu wehren.

Der andere Mensch bin ich. Denn diese existenzrettenden Informationen aus der »Betablocker Insolvenz« werden Sie ansonsten auf dem freien Buchmarkt nirgendwo finden.