Das richtige Post know – how

Umgang mit der Postannahme

So kommt Post heute wirklich an – mit Brief und Siegel!

Ob ein Schreiben per Post wirklich beim Adressaten ankommt, ist in diesen Tagen ein reines Glücksspiel. Mit dem Wissen aus diesem Ratgeber sorgen Sie dafür, dass wichtige Mitteilungen in Schriftform so beim Empfänger ankommen, dass diese Zustellung notfalls vor Gericht unzweideutig und nachweisbar Bestand hat. Als Empfänger wiederum können Sie dieses Know-how nutzen, um unangenehme Post im Nachhinein als nicht zugestellt zu deklarieren und Mahnbescheide und andere Ärgernisse auf legale Weise wirkungslos zu machen. Dieses Buch hilft Freund und Feind gleichermaßen.
Das hatte sich der Gläubiger meines Kunden aber ganz anders vorgestellt!
Eine sage und schreibe drei Jahre alte Rechnung, die noch nicht bezahlt war, hatte er buchstäblich kurz vor der Verjährung per Mahnbescheid geltend gemacht. Und das, obwohl er sich vorher jahrelang mit keinem Sterbenswörtchen je gemeldet hatte.
Der Widerspruch gegen diesen Bescheid wurde vor Gericht verhandelt.
Allerdings machte der Richter buchstäblich kurzen Prozess …
Hatte sich mein Kunde doch durch meine Ratgeberbücher auch zum Spezialisten für korrekte Postzustellung gemausert. Und seinem Rechtsanwalt bei der Klageerwiderung genaue Argumentationsanweisungen gegeben, die er aus meinem Ratgeber »Das richtige Post Know-how« abgeleitet hatte. Der berufliche Juraexperte wollte zwar nicht glauben, dass das funktionieren würde – aber er tat, wie ihm sein Mandant geheißen hatte.
Und so staunten Freund und Feind nicht schlecht, als der Richter die Klage gleich zu Beginn als unberechtigt abwies. Ergo musste der Kläger für eine gerade mal 15-minütige Verhandlung Gerichtskosten, beide Rechtsanwälte sowie den nutzlosen Mahnbescheid bezahlen – und überdies die Rechnungssumme in den Kamin schreiben.

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Auch beim Post-Zustellungs-System des Jahres 2019 gilt: Des einen Freud’, des anderen Leid.

Ein Geschäftsfreund von mir hat in diesen Tagen eine neue Mietwohnung bezogen. Bei der Schlüsselübergabe warf er einen Blick in seinen neuen Briefkasten. Was fand er da?
  1. Mehrere Umschläge mit Adressen, deren Hausnummer eine völlig andere war als die seiner frisch gemieteten Wohnung.
  2. Überdies monatealte Schreiben an die (verstorbene) Vormieterin. Unter anderem eine Gutschrift.
Nicht nur diese Episode zeigt: In Deutschland knirscht es gewaltig an allen Ecken und Enden. Auch bei der Briefzustellung der einst ehrwürdigen und zuverlässigen Institution namens Deutsche Post.
Was sich an diesem Zustand ändern wird? Nichts – außer der trüben Aussicht, dass es noch schlimmer wird. 
Denn als mein Geschäftsfreund sich wegen einer anderen nicht zugestellten Briefsendung direkt beim Postschalter beschwert hat, erhielt er sinngemäß folgende Auskunft: »Wir dürfen unsere Briefträger nicht allzu hart rannehmen oder gar tadeln. Wir sind nämlich froh um jeden, der diesen Scheiß-Job überhaupt noch machen will und nicht gleich nach zwei Tagen wieder hinschmeißt. Lausige Bezahlung für viel Plackerei, die voll auf die Knochen und die Gesundheit geht: Dafür geben sich selbst Flüchtlinge inzwischen nicht mehr her.«
Richten Sie sich also darauf ein, dass es in Sachen Postzustellung von Tag zu Tag leidiger wird.
Und deswegen ist das Know-how Meinem Buch »Das richtige Post Know-how« so wertvoll und unverzichtbar für Sie.
Denn je nachdem, auf welcher Seite des juristischen Gartenzauns Sie stehen, kann das Wissen um eine wirklich gerichtsfeste Zustellung wichtiger Schreiben »kriegsentscheidend« sein.
Betrachten wir zunächst die Situation, wenn Sie als Absender sichergehen wollen, dass bedeutsame Post beim Empfänger ankommt.
Ich will nicht den Inhalt meines Buches vorwegnehmen. Aber einen nützlichen Ratschlag kann ich Ihnen gratis geben:
 Der von vielen Schlaubergern vorgebrachte Tipps »Einschreiben mit Rückschein«
ist absolut wertlos.
Vor Gericht gelten diese angeblich todsicheren Zustellungen eben NICHT als zugestellt. Vorausgesetzt, die Gegenseite pocht darauf.
Mal ganz davon abgesehen, dass sogar solche Schreiben inzwischen Ewigkeiten brauchen, um anzukommen.
Besagter, von der deutschen Post AG gebeutelter Geschäftsfreund hat nämlich vor einiger Zeit ein Einschreiben mit Rückschein von Dortmund nach Berlin geschickt. Und die Blitzbirnen bei der Post haben natürlich den *Ironiemodus ein* kürzesten Weg bestimmt – über München. *Ironiemodus aus*
Am schönen, aber in diesem Fall etwas abseitigen Isarstrand lag das wichtige Schreiben anschließend sechs Tage lang auf Eis, bevor den Postlern dämmerte, dass das Brandenburger Tor keineswegs im Schatten der Liebfrauenkirche liegt. Und nein: Die Empfängerangabe war mitnichten unleserlich von Hand gekrickelt. Vielmehr kam sie sauber aus dem Drucker. In Helvetica 12 Punkt: Das sollte lesbar sein, oder? Es sei denn, man arbeitet bei der Deutschen Post AG.
Fazit: Ein Einschreiben mit der Deutschen Post AG bringt’s wirklich nicht. Und auch die privatwirtschaftliche Konkurrenz der ehemaligen Bundespost ist um keinen Deut fähiger.
Was also tun, wenn Sie als Absender sichergehen wollen, dass ein wichtiges Schreiben tatsächlich ankommt?
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Es gibt faktisch nur einen einzigen (!) Zustellweg, der vor deutschen Gerichten als »sicher zugestellt« gilt. Diesen Weg nennt Ihnen mein Ratgeber klipp und klar. Und Sie werden staunen, dass jene absolut gerichtsfeste Alternative kaum mehr kostet als das, was Sie für ein Einschreiben mit Rückschein bezahlen.
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Als Empfänger wiederum können Sie sich das Tohuwabohu bei der Deutschen Post clever zu Nutze machen. Und zwar immer dann, wenn der Absender von »Ärger-Post« erkennbar selber keinen Durchblick hat, ab wann ein Schreiben überhaupt vor Gericht als zugestellt gilt.
Auf diese Weise lassen sich vor Gericht jede Menge Zweifel daran sähen, dass Post wirklich bei Ihnen angekommen ist.
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Gläubiger und andere Geldforderer können Sie so elegant aufs Abstellgleis schieben.Denn in den allermeisten Fällen rechnen die nicht damit, dass Sie als Empfänger dieser Schriftstücke ein derart weitreichendes Schutzwissen besitzen.
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Holen Sie sich meinen Ratgeber »Das richtige Post-Know-how«. Denn …
  • Als Absender wichtiger Post kennen Sie so den zurzeit einzigen Weg, Post auf eine Weise von A nach B zu schicken, dass die Zustellung rechtsicher ist.
  • Als Empfänger können Sie den Postweg genau prüfen und gegebenenfalls abstreiten, unangenehme Schriftstücke überhaupt jemals bekommen zu haben. Sogar, wenn die per Einschreiben mit Rückschein an Sie geschickt worden sind. Gewusst, wie!
  • Zudem erhalten Sie wichtige Werkzeuge und Mustertexte völlig KOSTENLOS. Entweder als CD-ROM. Oder im Download-Paketset.
Zugegeben, der Volksmund weiß es schon lange: »Bei der Post werden Beamte schneller befördert als Briefsendungen.« Das wäre ja noch zu verschmerzen. Wenn die Briefe wenigstens zuverlässig ankämen.
Genau das geschieht aber immer seltener, lieber Herr Kunkat. Deshalb müssen Sie gerade als Absender wichtiger Schriftstücke im Notfall nachweisen können, dass diese Nachrichten beim Empfänger angekommen sind. Und ich sag’s noch mal:Das berühmte Einschreiben mit Rückschein ist dabei so wertlos wie Makulaturpapier.
Mit dem geistigen Kapital aus meinem Buch jedoch wissen Sie, welchen Zustellungsweg Sie wählen müssen. Und als Empfänger können Sie auf unangenehme Post angemessen reagieren und Ihre Chancen deutlich steigern, Ihren Kopf aus der Schlinge zu ziehen.