ROT-ROT-GRUEN-für-12Euro-Mindestlohn

 

ROT ROT GRUEN ..sichert den Mindestlohn

Fulda hat gewählt, ich kann meine Kotzgrenze nun leider nicht herabsetzen. Die schwarzen Weihrauchstinker müssen wir also weiter bekämpfen. Klasse, das es mit der absoluten Mehrheit NICHT geklappt hat.

Das die dümmsten Menschen in Fulda wohnen scheint wieder bewiesen worden zu sein. Hessen ist freundlich, bunt und weltoffen..Fulda hingegen ist vermutlich der rektale Ausgang von Hessen, ….mit eine Prise Moorleiche in Symbiose mit einen Hauch Weihrauch.

Die Bundestagswahl steht an, Arbeit muss sich lohnen..selbst mit 12,50Euro als Mindestlohn mit 45 jähriger Beitragszahlung ist nur eine Rentenhöhe im Grundsicherungs Niveau zu erreichen. An eine private Zusatzrente ist bei diesem Minigehalt nicht zu denken.

Für Geringverdiener, Grundsicherungsbezieher, Rentner und Hartz4 Almosen Bezieher  ist es absolut unmöglich die Ausbeuter von CDU  oder FDP  zu wählen.

AfD zu wählen verbietet sich allein schon der Anstand….und ist ausserdem ein Verbrechen!

Wer arbeitet, hat im Alter Anspruch auf gesetzliche Rente. Doch nahezu jedem dritten Arbeitnehmer droht eine Rente unterhalb der Armutsschwelle.

Bei einem Gehalt unter 1834 Euro droht Armut

„Aber das haben Arbeitnehmer in Zeitarbeit …locker “  Davon kann man ja noch bequem eine private Altersversorgung finanzieren!!

Dies ist tatsächlich die Meinung einiger Gehirnprothesenträgern.

Für ein einfaches Rechenbeispiel gehen ich von einem männlichen Single aus, Herr LECKMICH, der nach 45 Arbeitsjahren regulär in Rente gehen will. Er war die ganze Zeit über im selben Beruf und in derselben Einkommensklasse tätig. Da die Grundsicherung in etwa so stark ansteigt wie die Inflation, können wir beide Faktoren in diesem Rechenbeispiel außen vorlassen. Gleichzeitig gehen wir der Einfachheit halber davon aus, dass sich auch Gehaltserhöhungen, Rentenanpassungen und Inflation ausgleichen.

Um eine Rente auf Niveau der Grundsicherung zu bekommen, bräuchte Herr Leckmich – ca. 26,2 Entgeltpunkte. Das entspricht 58 Prozent des deutschen Durchschnittslohns von gut 3000 Euro beziehungsweise einem monatlichen Bruttogehalt von 1834 Euro

(26,2 geteilt durch 45 Jahre gleich 0,58 Rentenpunkte, also 58 Prozent des monatlichen durchschnittlichen Einkommens in der gesetzlichen Rentenversicherung, also 22.011,78 Euro Bruttoeinkommen pro Jahr, also 1834 Euro pro Monat).

Bei einem Gehalt unter 1834 Euro droht Armut

Ungefähr 1800 Euro verdienen laut Daten der Bundesagentur für Arbeit etwa Vollzeitangestellte in Reinigungsberufen oder Tourismus-, Hotel und Gaststättenberufen.

Auch einzelne Berufe wie der des Friseurs, die in der Arbeitsagentur-Statistik nicht einzeln aufgeführt werden, liegen in der Regel nicht über diesem Wert.

Jeder dritte Arbeitnehmer wäre im Alter armutsgefährdet

Doch Altersarmut ist nicht nur ein Problem bestimmter Branchen. Das zeigt ein Blick auf die branchenübergreifende Einkommensstatistik der Bundesagentur.

Demnach verdient mehr als jeder zehnte sozialversicherungspflichtige Vollzeitbeschäftigte weniger als 1800 Euro im Monat.

Nimmt man nun noch die Teilzeitbeschäftigten hinzu, so ergibt sich ein noch frappierenderes Bild:

Knapp zehn Millionen Deutsche verdienen weniger als 1800 Euro monatlich. Diese Zahlen muss man wohlbemerkt nicht zu 82 Millionen Deutschen in Bezug setzen, sondern zu 32 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten .

Damit verdient fast jeder dritte deutsche Arbeitnehmer Stand jetzt nicht genug Geld, um später eine Rente über der Grundsicherung zu bekommen.

Hinzu kommen die Millionen Empfänger von Sozialleistungen, die gar nicht in die Rentenversicherung einzahlen.

Der Mindestlohn führt direkt in die Altersarmut

Unumstritten ist jedoch: Viele Gehälter reichen nicht für eine Rente oberhalb der Armutsschwelle, und zwar nicht nur wegen individueller Biografien, sondern strukturell.

Am einfachsten verdeutlicht das der Mindestlohn.
11,68 Euro Mindestlohn seien nötig, um eine Rente oberhalb der Grundsicherung zu gewährleisten. Klar ist damit: Jeder, der sein Erwerbsleben lang nur Mindestlohn bekommt, wird im Alter auf Grundsicherung angewiesen sein.

Für den Einzelnen bedeutet das, dass er dringend privat vorsorgen sollte. Bislang war das für Niedrigverdiener auch noch besonders schwierig, weil beispielsweise die Riester-Rente auf die Grundsicherung angerechnet wurde. Jetzt wird sie wohl ganz abgeschafft.

Es lohnte sich also nicht, privat vorzusorgen. Seit Anfang 2018 hat sich das geändert: Jetzt können Grundsicherungsempfänger immerhin bis zu 208 Euro ihrer privaten Rente im Monat behalten, ohne gleichzeitig eine Kürzung der Grundsicherung befürchten zu müssen.

Aber das Jobcenter Fulda findet Zeitarbeit unter Mindestlohn als Erfolg erwähnenswert.

 Wie peinlich ist das denn?